Aktuelles

Sommerfest im Janusz-Korczak-Heim

Unter dem Motto „Sommer, Spaß und Sonnenschein – „coolinarisch“ muss es sein“ fand am 24.06.2015 das Sommerfest im Janusz-Korczak-Heim in Görlitz  statt. Schwerpunkt war diesmal die gesunde Ernährung, die seit mehreren Monaten auch Thema eines eigenen Projektes in der Einrichtung ist. zum vollständigen Artikel

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Gemeinsam spielen, schwimmen und entspannen

Vom 7. – 10. Mai 2015 reisten alle Kinder und Mitarbeiter des Pfarrer-Dinter-Hauses, einem Kinderheim der Stiftung Diakonie-Sozialwerk Lausitz in Dresden-Klotzsche, zu einem gemeinsamen Urlaub im Trixi-Park Großschönau. Ermöglicht wurde dieses besondere Abenteuer für die Kinder und Jugendlichen durch eine Erbschaft. zum vollständigen Artikel

Hausausflug 2015

Engagement hoch 20

Außergewöhnliche Hilfe erhielten die Hausmeister des Janusz-Korczak-Heimes der Stiftung Diakonie-Sozialwerk Lausitz am Donnerstag, 16. April 2015. 20 junge Erwachsene, die ein sogenanntes Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) unter Trägerschaft des Internationalen Bundes (IB) absolvieren, halfen bei einem Praxistag im Görlitzer Kinderheim. zum vollständigen Artikel

FSJ-Praxistag

Ökumenischer Weltgebetstag 2015

Der Weltgebetstag ist die weltweit größte ökumenische Basisinitiative, bei der Christinnen aus verschiedenen Konfessionen zusammen wirken. In jedem Jahr bereiten Christinnen aus einem anderen Land der Welt den ökumenischen Weltgebetstag vor. 2015 kommt dieser Tag nun von den Bahamas. Anlässlich des diesjährigen Weltgebetstages gestaltet die Evangelische Kirchgemeinde Hoyerswerda-Neustadt vom 5. – 8. März 2015 mehrere Gottesdienste, u.a. am 5. März, um 10.00 Uhr im Laurentius-Haus. Weitere Informationen zum Ökumenischen Weltgebetstag 2015 (aus dem Gemeindebrief der evangelischen Kirchgemeinden Hoyerswerda und Schwarzkollm)

Verabschiedung von Klaus-Ulrich Lauermann in den Ruhestand

Nach mehr als zwei Jahrzehnten Engagement für die Stiftung Diakonie-Sozialwerk Lausitz geht Klaus-Ulrich Lauermann in den wohlverdienten Ruhestand.

Herr Lauermann kam im Jahr 1991 zum Diakonischen Werk Görlitz e. V. und übernahm ab 1992 die Heimleitung des Altenheims Lipsa. Diese Position bekleidete er bis 2003 und engagierte sich für die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeitenden des Heims. Mit einer Weiterbildung zum Altenseelsorger nahm Klaus-Ulrich Lauermann 2003 seine eigentliche Passion, die Seelsorge und die christliche Verkündigung, der er bereits in seiner früheren Ausbildung zum Prediger folgte, wieder auf und war seither als Seelsorger der Stiftung Diakonie-Sozialwerk Lausitz in den drei Altenhilfeeinrichtungen präsent. Als Seelsorger ging Herr Lauermann auf die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch auf solche der Mitarbeitenden, nach christlicher Orientierung und Halt ein und hatte dabei stets ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte, wie auch für ihre Freude. Mit der gemeinsamen Vorbereitung und Durchführung von Lesegottesdiensten mit Mitarbeitenden, der Ausgestaltung von Gottesdiensten und der Feste im Jahreskreis prägte Herr Lauermann das christliche Leben in den Einrichtungen der Altenhilfe der Stiftung. Aber auch die Einführung neuer Mitarbeitender in die Arbeit und den Leitgedanken der Stiftung durch eintägige Seminare zählte zu dem Aufgabengebiet von Herrn Lauermann. Mit der Auszeichnung als Mitarbeitender des Jahres 2014 ehrte der Vorstand Herrn Lauermann im Rahmen des diesjährigen Mitarbeiterjahresfestes für sein jahrzehntelanges Engagement und das damit verbundene Herzblut, welches er in seiner täglichen Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit den Mitarbeitenden zeigte. Am 6. November nutzten der Vorstand und Mitarbeitende der Stiftung sowie Bewohnerinnen und Bewohner die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Feierstunde im Laurentius-Haus von Klaus-Ulrich Lauermann zu verabschieden, ihm nochmals Dank zu sagen und ihm herzliche Glückwünsche für den neuen Lebensabschnitt mit auf den Weg zu geben.

 

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Janusz-Korczak-Heim zu Besuch bei der Berufsfeuerwehr

Am 29. August 2014 machten sich sieben Kinder und zwei Erzieherinnen des Janusz-Korczak-Heims in Görlitz auf den Weg zur Berufsfeuerwehr. Dabei gab es eine ganze Menge zu erleben. Die Kinder konnten die Ausrüstung der Einsatzfahrzeuge bestaunen und auch selbst einmal in die Feuerwehrmann-Kluft springen. Obwohl diese für die Kleinen natürlich etwas zu groß war, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Besonders spannend war der Probealarm, der extra für die Besucher ausgelöst wurde. Die Feuerwehrmänner sausten an den Kletterstangen hinunter zum Auto, um direkt zum Einsatz fahren zu können. Im Anschluss konnten die Kinder ausprobieren, ob sie die Kletterstangen denn auch hinaufklettern können, was sich allerdings als nahezu unmöglich herausstellte. Hier ist viel körperliche Fitness gefragt, die im eigenen Fitnessstudio der Berufsfeuerwehr gesammelt wird. Auch sonst müssen die Feuerwehrmänner sehr viel Sport treiben, um den harten Arbeitsalltag überstehen zu können – eine Erkenntnis, die bei den Kindern des Janusz-Korczak-Heims dazu führte, den Berufswunsch Feuerwehrmann dann doch noch einmal zu überdenken.

Altenpflegeheim Arche Noah besteht Qualitätsprüfung mit sehr gut

Am 15. Mai 2014 erfolgte im Altenpflegeheim Arche Noah / Ortrand die gemeinsame Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung und den Prüfdienst des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. In allen vier Bereichen: Pflege und medizinische Versorgung; Umgang mit demenzkranken Bewohnern; soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie Wohnen, Verpflegung und Hauswirtschaft erreichte die Einrichtung sehr gute Ergebnisse. Die Prüfkommission attestierte ein Gesamtergebnis von 1,1. Die Notenskala reicht bei dieser Qualitätsprüfung von 1 – sehr gut bis 5 – mangelhaft. Nicht zuletzt spiegelt auch die Bewohnerbefragung die hohe Qualität der Arbeit in der Einrichtung wieder. Diese Befragung wird ebenfalls im Rahmen der Qualitätskontrolle vorgenommen. Sie ergänzt die Prüfung der vier genannten Qualitätsbereiche, fließt jedoch nicht in die Gesamtnote ein. Hier erreichte die Einrichtung die Bestnote von 1,0.

Offizielle Begrüßung der Assistenzkräfte in der Kita Nesthäkchen

Der Freistaat Sachsen fördert im Rahmen der Richtlinie „Verbesserung der Bildungschancen für Kinder durch pädagogische Unterstützung in Kindertageseinrichtungen“ zusätzliches Personal für den pädagogischen Bereich sächsischer Kitas. Die Kita Nesthäkchen in Hoyerswerda ist eine von insgesamt 98 Einrichtungen in der zu Beginn des Jahres zwei sogenannte „Assistenzkräfte“ die Erzieher_innen in ihrer täglichen pädagogischen Praxis unterstützen. Kristin Schütz, Görlitzer Landtagsabgeordnete und Sozialpolitische Sprecherin der FDP Sachsen begrüßte am Dienstag, den 14. Januar 2014, unsere zwei neuen Assistenzkräfte in der Kita Nesthäkchen bei einem persönlichen Besuch vor Ort. Interessiert sprach sie mit den Assistenzkräften über ihren fachlichen Einsatz und über die besonderen Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern die einen erhöhten Förderbedarf aufweisen. Es müsse geschaut werden in wie weit eine Veränderung des Betreuungsschlüssels perspektivisch in Sachsen realisierbar sei, so Schütz. Ziel des Förderprogrammes ist es, Freiräume für die direkte Arbeit mit diesen Kindern zu schaffen. Dafür hat die Landesregierung sachsenweit zehn Millionen Euro für zwei Jahre bereitgestellt.

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