Janusz-Korczak-Heim

Ich bin ein Schmetterling,         
trunken vor Leben.
Ich weiß nicht wohin ich fliege,
aber ich werde dem Leben
nicht erlauben, meine farbenprächtigen
Flügel zu stutzen.

Janusz Korczak

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Auf einen Blick

  • Familienähnliche Wohngruppen mit jeweils maximal 8 Plätzen und verschiedenen Förderschwerpunkten
  • Haupthaus mit großem Gartengelände
  • Außenwohngruppen im Stadtgebiet z. B. Jugend- und Trainingswohngruppe
  • Ÿ Zuflucht in der Inobhutnahme
  • Mutter/Vater-Kind-Plätze
  • Ÿ Begleitung in ein selbstständiges Leben
  • Ambulante Betreuung von Familien
  • Gruppenübergreifende Bildungs- und Freizeitangebote

Luftballon

Bildergalerie

Janusz Korczak – ein Name, der verpflichtet

Der Name des jüdisch-polnischen Arztes, Pädagogen und Schriftstellers steht für fortschrittliche Pädagogik, basierend auf liebevoller Zuwendung, Achtung und Beteiligung. Janusz Korczak ist Vorbild für unser Wirken – wir setzen uns mit aller Kraft dafür ein, dass unsere Schützlinge jede Hilfe erhalten, die sie benötigen.

Leben in familienähnlichen Wohngruppen

In Gruppen von max. 8 Kindern und Jugendlichen   finden Mädchen und Jungen von 0 bis 18 Jahren im Janusz-Korczak-Heim ein Zuhause. Sie erleben in dieser Wohnform einen ganz normalen Tagesablauf. Je nach Alter besuchen sie Kitas und Schulen oder absolvieren eine Berufsausbildung.

Die Freizeit wird teilweise gemeinsam, mit zu-nehmendem Alter auch selbstständig gestaltet.

Mehrzweck- & Sportraum, Kellerbar, Werkstatt laden im Haupthaus zu Aktivitäten ein.

Bolzplatz, Volleyballfeld, Abenteuerspielplatz stehen für Spiel und Spaß im Freien bereit.

Koch-AG, Bio-Danza, Fahrrad- & Holzwerkstatt sind regelmäßige Angebote.

Feste & Feiern, Tagesausflüge, Ferienfahrten stehen ebenfalls auf dem Programm.

Förderung ganz individuell

Die Schwerpunkte der Gruppen reichen von der Kleinkindbetreuung, über Angebote für Kinder mit speziellem Förderbedarf bis hin zum Jugend- und Trainingswohnen.

Je nach Hilfebedarf werden sie von einem interdisziplinärem Team, welches eng mit Jugendämtern, sozialpädiatrischen Zentren, Fachärzten und Psychologen zusammenarbeitet, unterstützt und individuell gefördert.

Hilfebedürftige Mütter oder Väter mit ihren   Kindern sowie schwangere Frauen finden in einer Wohngruppe Anleitung zur Alltagsbewältigung.

In der Inobhutnahme werden Kinder in akuten Notsituationen aufgenommen.

Schwerpunkt der ambulanten Leistungen ist die Hilfe zur Selbsthilfe im eigenen Wohnraum.

Perspektiven bieten

Nach Möglichkeit werden gemeinsam mit den Eltern die Voraussetzungen geschaffen, so dass die Kinder wieder in ihre Familie zurückkehren     können. Ist das nicht möglich, wird zusammen mit den Jugendämtern nach anderen Perspektiven gesucht. Dies können familiäre Wohnformen, wie auch die Begleitung in der Einrichtung bis zum Einzug in die erste eigene Wohnung sein.

 

Einrichtungsleitung: Johanna Spaude

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